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Fr, 10:03 Uhr
04.12.2020
Unfallgeschehen im Landkreis

Nächster schwerer Unfall auf der B249

Heute Morgen ereignete sich gegen 8.30 Uhr erneut ein Verkehrsunfall auf der B249 zwischen Sondershausen und Ebeleben. An der Kreuzung Thalebra kollidierten im Kreuzungsbereich ein VW Transporter und ein VW Sharan...

Schwerer Unfall auf der B 249 (Foto: S. Dietzel) Schwerer Unfall auf der B 249 (Foto: S. Dietzel)
Der VW Sharan kam aus Richtung Schernberg und beabsichtigte die B249 zu queren. Dabei übersah der Fahrzeugführer einen auf der Bundesstraße befindlichen und in Richtung Sondershausen fahrenden VW Transporter.

Im Kreuzungsbereich kam es dann zur Kollision, der Mercedes Transporter krachte in die Beifahrerseite des VW Sharan, drehte sich und schleuderte in die Leitplanke.
Bei dem Unfall wurden nach ersten Informationen vier Personen, darunter ein Kind, verletzt. Sie wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Über die Höhe des Schadens konnte noch keine genaue Auskunft gegeben werden. Er dürfte aber im mittleren fünfstelligen Bereich liegen.

Immer wieder passieren an der Kreuzung Thalebra Verkehrsunfälle durch Nichtberücksichtigung der Vorfahrt und zu hoher Geschwindigkeit. Nach bestätigten Informationen soll im nächsten Jahr dort eine Ampelanlage installiert werden, um so das Unfallrisiko zu minimieren.
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
Schwerer Unfall auf der B249 (Foto: S.Dietzel)
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Kommentare

04.12.2020, 11.35 Uhr
Pierre1975 | Eine Ampel
Ist hier nicht notwendig. Eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage wäre vollkommen ausreichend. Die Unfälle haben immer mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße zu tun.

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04.12.2020, 12.22 Uhr
Tommy_35 | @Pierre1975
...wenn der Fahrer des Sharan den Transporter übersieht, dann hat das nichts mit Geschwindigkeit zu tun!

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04.12.2020, 12.44 Uhr
JanR. | StVo
Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr.

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04.12.2020, 14.19 Uhr
Micha123 | Ampelanlage längst überfällig
Der Sharan musste anhalten und die Vorfahrt gewähren...

Ich stelle es mir aber so vor, dass der Transporter kommend aus Ebeleben-Richtung Sondershausen ein anderes Fahrzeug vor sich hatte, welches nach rechts Richtung Hohenebra abbiegen wollte...
Dieses Fahrzeug reduzierte seine Geschwindigkeit sehr und der Transporter dahinter, der wird auf der Abbiegespur Richtung Schernberg diesen PKW überholt haben. Was verboten ist aber den Transporter nicht daran hindert.

Zur gleichen Zeit kam der Sharan aus Richtung Schernberg. Dieser wollte vielleicht Richtung Sondershausen nach links abbiegen oder auch geradeaus nach Hohenebra. Er wird das Fahrzeug gesehen haben. was die Geschwindigkeit reduzierte und abbiegen wollte, dabei dachte sich der Sharan.. "du packst das noch und gab Vollgas". Da setzte der Transporter an, befuhr die Abbiegespur und es knallte.

Anders kann ich es mir nicht erklären. Diese Situationen habe ich dort schon einige Male erlebt und so gesehen. Glücklicherweise knallte es da nicht.

Aber am Ende hat der Sharan anzuhalten und ist schuldig.
Eine Ampelanlage ist dort schon 20 Jahre überfällig.
Weil hier sieht man ja, dass egal was die STVO besagt, es gibt immer Fahrer, die sich nicht daran halten.
Und dort gab es schon genügend Verletzte und sogar tödliche Unfälle!

Eine andere Lösung wäre ein Kreisverkehr... was aber bautechnisch schwer möglich sein würde.

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04.12.2020, 18.36 Uhr
Schlaubert
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Kein Chat
04.12.2020, 18.57 Uhr
Schlaubert | Spezialisten on Tour ??
So man ein Kommentator hat hier scheinbar seinen Job verfehlt. Wir wäre es mit Unfallsachverständiger/ Unfallgutachter ???
Oder wie kann man solche Rückschlüsse auf die Unfallursache ziehen ??
Was manche hier in ihrer Phantasie für Szenarien abspulen ist schon verwunderlich. Lasst am besten die Leute die von so etwas Ahnung haben ihre Arbeit machen und stellt nicht irgendwelche Thesen auf.
Ampelanlage oder Kreisverkehr , das waren die beiden 2 Optionen die die Unfallkommission forderte. Kreisverkehr viel wegen Platzmangel aus , so blieb nur die Ampelanlage übrig. Nun liegt es an den Autofahrern ob sie die Farbgebung der Ampeln dann auch richtig verstehen und umsetzen werden.

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04.12.2020, 19.12 Uhr
Kobold2 | So viel Spekulatius
Da es in die Zeit passt, mach ich mal mit.
Es ist nicht ungewöhnlich, daß sich ein Fahrzeug hinter dem rechten Außenspiegel und der A-Säule "versteckt". Was hilft, ist anhalten. M. W. steht dort auch ein Stoppschild.
Aber das wird bei den meisten leider nur als Empfehlung angesehen und Leder das Vergehen kaum entsprechend geahndet.
Ich habe noch gelernt, daß das Überfahren eines Stopschildes, wie ein Rotlichtverstoß gewertet wird. Das heißt erst mal 4 Wochen zu Fuß.
Nach meiner Beobachtung gibt es hier zu wenig Kontrollen.
Mal 3 Tage der Sache nachgegangen und es gehen locker 50 Leute zu Fuß, per Bus, Taxi, oder persönlichen Fahrer aus dem Umkreis.
Das jeden Monat einmal durchgezogen, bis man es gelernt hat.

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04.12.2020, 23.38 Uhr
Micha123 | Thalebraer Kreuzung
Rückschlüsse auf die Unfallursache kann man ziehen, wenn man die Bilder sieht und den Text liest. Dazu kommt. dass man solche Szenarien schon selbst dort erlebt hat.
Weiterhin muss man einfach auch seit über 25 Jahren Nachrichten lesen und man kennt derartige Unfälle dort an dieser Kreuzung. Hinzu kommt, dass man selbst Menschen kennt, welche dort einen Unfall hatten.

Die meisten Unfälle dort passieren, weil man die Vorfahrt nicht beachtet, wenn die Fahrzeuge aus Richtung Ebeleben nach Sondershausen kommen, obwohl man den Bereich weit einsehen kann.

Was bringen Kontrollen? Damit ist das Thema nicht vom Tisch und es kontrolliert dort keiner 24h/7Tage. Ebenso bringt ein fest installierter Blitzer nichts, selbst bei eingehaltenen 50 oder 70km/h, reicht es aus, dass, wenn die Vorfahrt aus den Nebenstraßen nicht beachtet wird, es zu schweren Unfällen kommt.

Eine Ampelanlage macht Sinn. Ein Kreisel wäre besser, was aber sehr kostenintensiv ist, wenn man die Umgebung betrachtet.
Vielleicht wäre eine Option auch, vorläufig die Markierungen zu ändern und die Abbiegespur nach Schernberg, von Ebeleben kommend, zu entfernen. So kann man nicht mehr einfach überholen, wenn ein Fahrzeug von Ebeleben kommend nach Richtung Hohenebra abbiegen will.
Der nachfolgende Verkehr, muss durch den Abbiegevorgang des Fahrzeuges davor, seine Geschwindigkeit stark reduzieren, vielleicht sogar auf unter 20km/h. Da gibt es eben dann viele Spezialisten, welche auf die Schernberger Abbiegespur ziehen und dort beschleunigen, überholen und Richtung Sondershausen weiterfahren.


Leider ist den Verantwortlichen diese Kreuzung als Unfallschwerpunkt bekannt. Es wurde nie etwas geändert an der Verkehrsführung oder dass man bis jetzt eine Ampel installiert hat.
Es gab Unfälle mit Todesfolge und genügend Verletzte. Blech kann man ersetzen...

"Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr."
Das stimmt aber wäre dies so einfach, dann bräuchte man auch keine Airbags im Auto oder gar einen Anschnallgurt.

Man kann nur hoffen, dass es den Verletzten gut geht und sie schnell genesen.
Gute Besserung!

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05.12.2020, 09.50 Uhr
Kobold2 | Nun ja
Es gibt genug Kreuzungen, wo das Stoppschild missachtet wird. Geht gleich ein paar Meter am Graß weiter, oder am Abzweig Kirchengel/ Otterstedt. Vom Stadtgebiet ganz zu schweigen.
Eine Ampel am Thalebraer Kreuz wird so manchen Pkw Fahrer ins Lenkrad beißen lassen, wenn sich 40Tonnen aus dem Stand in Richtung Schernberger Kopf bewegen. Feste Blitzer sind eh Murks, denn dann haben wir wieder genug "PROFIS" , die sich mit mindestens 20 km weniger dran vorbei zittern. Leider muss die Mehrheit wieder unter ein paar Unverbesserlichen leiden.
Im Prinzip habe es die Ortsansässigen selbst in der Hand was draus wird. Mit mehr Forderungen nach baulichen INVESTITIONEN, die Defizite im Verhalten zu kaschieren, ist einfach. Mit Vernunft und gebotener Vorsicht wäre besser.
Häufigere Kontrollen sind gut gegen aufkommenden Leichtsinn und Sorglosigkeit.

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06.12.2020, 14.51 Uhr
tannhäuser
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
28.12.2020, 21.52 Uhr
Micha123 | Ampel an Thalebraer Kreuzung kommt 2021
Vernünftige Entscheidung.
2021 soll an der Thalebraer Kreuzung eine Ampelanlage installiert werden, damit dieser Unfallschwerpunkt endlich mehr entschärft wird.

Natürlich werden sich da wieder viele Verkehrsteilnehmer aufregen, welche den Verkehrsfluss gefährdet sehen und meinen, dass eine Ampel nix an einer Bundesstraße zu suchen hat.
Wer schon einmal nach Erfurt gefahren ist, dort ist auch auf der B4 bei Elxleben eine Ampel. Es gibt zig Bundesstraßen wo dies so ist.
Und wenn der 40 Tonner dann halten muss und wieder losfährt, mit 20 den Berg rauf zuckelt, dann ist es eben so. Das ist kein Grund gegen eine Ampel.

Ebenso, wer meint, dass ein Kreisverkehr besser wäre. Bitte, der soll einmal einige Messgeräte nehmen und an der Stelle dort abmessen, wie der Kreisverkehr hinpasst.
Der kann mit 4 Landeigentümern die Preise für den Verkauf aushandeln. Ebenso kann er Berechnungen machen, wie viel Erde bewegt werden muss, damit alles in etwa eine Höhe hat.
Hinzu kommt dann die komplette Sperrung der Kreuzung während der Bauphase. Was auch Kosten verursacht...

Also, eine gute Entscheidung, welche noch im Jahr 2020 getroffen wurde.

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29.12.2020, 10.24 Uhr
Kobold2 | Herzlichen Glückwunsch
das es wieder mal ein paar unverbesserliche geschafft haben, die Steuerkasse und damit die Allgemeinheit, mit ihrem Verhalten , dauerhaft zu belasten. Hoffentlich kommt dann gleich noch, ganz konsequent, ein Blitzanlage dazu damit wir ja richtig Geld ausgeben, denn eine Garantie für die Einhaltung der Regeln, ist eine Ampelanlage auch nicht.
Die Ampelanlage Auf der B4 seht auch nicht bei Elxleben sondern am Andislebener Kreuz. Wie es da zugeht, hab ich schon beschrieben.
Ich find es auch hilfreich, das mir ein Motorradfahrer meinen Job erklärt und mich darauf hinweist welchen Platzbedarf man für eine Kreisel benötigt. Vermutlich ist das zu viel Neuland, das man es lieber ablehnt, getreu dem Motto : was der Bauer nicht kennt....
Ich bin in meinem Berufsleben schon an sehr viele Baustellen für Kreisel gekommen. Eine komplette Sperrung gab es da nie. Die dort benötigte Menge Material zum auffüllen, läuft im Tiefbau unter Peanuts und liegt binnen einer Woche da. Verhandlungen mit Eigentümern laufen unter Öffentlichem Interesse und Notwendigkeit.
Aber es ist natürlich einfacher 4 Pfosten mit ein paar Lichtern in die Erde zu stecken und zu hoffen das es dann besser wird, während ein Kreisel, Fahrer dazu zwingt die Geschwindigkeit zu reduzieren und damit schwere Unfälle eher selten werden. die Garantie hat man bei einer Ampelanlage nicht. aber man hält damit wenigstens die zunehmende Aggressivität aufrecht, wenn man hinter hinter 40t den Berg hoch kriecht.
Die Kosten Nutzen /Rechnung ist die schlechteste, die man wählen konnte. Auch wenn der Bau der Anlage weniger Behinderungen und vielleicht auch Kosen verursacht, hat man für den laufenden Betrieb weitere dauerhafte Kosten, währen ein paar Meter mehr Straße nur gering ins Gewicht fallen.
Die Lösung mit Kontrollen, hätte sogar noch Geld eingespielt. Aber wir ergeben uns lieber ein paar unverbesserlichen Mitmenschen , so wie am Lohberg, wo man den grünen Pfeil, durch eine grüne(kostenintensivere) Ampel ersetz hat, als mal das Niveau mit Kontrollen und erzieherischen Maßnahmen zu heben.
Das kommt davon, wenn man nur bis zu Schreibtischkante denkt.

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29.12.2020, 14.23 Uhr
Micha123 | Ampelanlage an Thalebraer Kreuzung
Ich habe es schon einige Male erwähnt, dass mein Vorkommentator sehr viel weiß und, so denke ich, er bei weitem mehr leisten könnte. Was ich damit meine, erkläre ich später...

Für den Bau der Ampelanlage gab es viele Aspekte, damit der Unfallschwerpunkt "Thalebraer Kreuzung B 249" entschärft wird.
Für die Entscheidung kam ein Gremium zusammen (Unfallkommission des Kyffhäuserkreises), welches dieses nun beschlossen hat, dass 2021 eine solche Anlage erbaut wird. Man wird diesen Entschluss, welcher längst fällig war, nicht ohne Grund (in Bezug auf Alternativen) getroffen haben.


Der Beitrag des Vorkommentators zeigt, dass anscheinend diese Maßnahmen nicht sinnvoll sind, Steuergelder verschwendet werden und er nennt andere Lösungen. Warum bringt er sich dann nur in den Kommentaren hier ein?

Er hat es doch in der Hand. Er kann doch seine Komfortzone verlassen, sich von der Couch auf bewegen und politisch aktiv werden. Vor allem im Bereich der Kommunalpolitik ist dies ein einfacher Schritt und so kann er sein Wissen, seine Einschätzungen und Fähigkeiten weiter geben.
Für eine Unfallkommission wäre dies sicherlich eine Bereicherung.
Wir leben in einer Demokratie und so kann er seinen Teil leisten, zum Wohle der Allgemeinheit.

Also werden Sie aktiv! Und sollten Sie sich keiner Partei zuordnen wollen, selbst parteilose schaffen es und werden zum Beispiel Bürgermeister.

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29.12.2020, 16.52 Uhr
Kobold2 | Hilflosigkeit in den Argumenten
wer auch immer, wie, in die Kommision gefunden hat, sagt mir ,das man von dem was wirklich auf useren Straßen los ist, nur bedingt Ahnung hat und den Schwerverkehr ausgeklammert hat. Ein dortiges Einbringen ist mir berufsbedingt unmöglich und ich bin mit einem Ehrenamt in meiner knappen Freizeit gut ausgelastet.
Von mir aus können sie gern die Vorschläge übernehmen. Ist aber wohl zu spät und haben sie wohl auch mit ihrer generellen Ablehnung verspielt. Passt aber in die Jahrelange am Ziel vorbeigehende Linie Der Gaul wird hier von hinten aufgezäumt .
Die bisher fehlende und sehnlich herbei geschriene Ampel ist nicht die Ursache für die Unfälle. Bei der Ursache sollte man aber anfangen, wenn man eine dauerhafte Lösung und nicht an den Symptomen rumspielen. Die Ursache ist die Mißachtung der bestehenden Regeln, auch, oder wegen fehlender Kontrolle und dementsprechend kaum zu befürchtender Konsequenzen . Das hier hohe Geschwindigkeiten die Schwere der Unfälle fördern, ist nicht zu übersehen, eine Ampel verbessert das nur marginal. Es wird weiterhin Fahrer geben, die bei Gelb, Gelb-rot , oder gar rot nochmal richtig drauftreten, und damit mit weit über die zulässigen Geschwindigkeiten über die Kreuzung fliegen.
Beim Kreisel ist die Hemmschwelle für sowas höher.
D.h. wir haben immer noch die Ursache, Mißachtung der bestehender Regeln und zusätzliches Frustpotential ala "schxxx Ampel" und "Schxxx LKW" weil man den Verkehrsfluß nachteilig beeinträchtigt.
In meine Augen ist es zielführender und obendrein kostengünstiger an der Ursache zu arbeiten. Da das Problem ehr bei den Einheimischen liegt, spricht sich das schnell rum und die entsprechend durchgezogenen Konsequenzen machen sich auch im Verhalten an anderen Stellen bemerkbar. An der Kreuzung Hauenthal hat es ja auch Jahre gedauert, bis man dahintergekommen ist, das ein Kreisverkehr die sinnvollere Lösung ist.
Man sollte am Verhalten der Fahrer anfangen und nicht ständig hoffen, das dauernde technische Aufrüstung das Heilmittel ist. So wird es nicht besser.

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