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Mo, 09:17 Uhr
07.02.2022
Polizeibericht

Gas und Bremse verwechselt

Ein Rentner verwechselte am Sonntagnachmittag in der Cannabichstraße offenbar das Gas mit der Bremse in seinem Ford C-Max...

Verwechselte Pedale führten zu diesem Unfall (Foto: S.Dietzel) Verwechselte Pedale führten zu diesem Unfall (Foto: S.Dietzel)

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Er wollte auf dem Gelände eines Pflegeheimes einparken, als er über die Parklücke hinaus einen Hang nach oben fuhr und dort auf der Kuppe hängen blieb. Den alarmierten Polizisten gelang es, den Mann aus dem Auto unverletzt zu befreien. An seinem Auto entstand Sachschaden. Es musste abgeschleppt werden.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
07.02.2022, 18:12 Uhr
Die Geländetauglichkeit
solcher Fahrzeuge ist meist nur optisch gegeben......
Maybach
07.02.2022, 18:12 Uhr
Fehler passieren halt.
Kobold incoming, in 3..., 2..., 1...
geloescht.20250302
10.02.2022, 12:13 Uhr
Ein Rentner...
...könnte auch ein Vierzigjähriger sein (EU-Rente) und schon wird aus einem schlauen Kommentar gegen ältere Verkehrsteilnehmer ganz offensichtlich die Hetze, die es auch ist und ins Leere zielt!

Gerade gegenüber Menschen, die Angehörige im Pflegeheim besuchen (dürfen) sollte man mal den Deckel auf seinem persönlichen Hämekübel lassen!
Kobold2
10.02.2022, 19:38 Uhr
Der Phantomschmerz
den sie, von ihren nicht draufgetretenen Füßen verspüren, nimmt mittlerweile beängstigende Ausmaße an.
Mittlerweile ist es traurig zulesen das sie leider auch schon auf das Niveau abgesunken sind, mit dauernden Wiederholungen irgendwie ein bißchen Wahrheit erzwingen zu wollen.
Den Bedarf, den ich hier angesprochen habe ,haben andere Länder schon lange erkannt, und kommen dem vorbeugend nach. Aber für sie ist der Verweis darauf Hetze gegen ältere Menschen!?. Ihnen ist mitterweile wichtiger noch eine paar unbeschriebene und nie gemeinte Dinge hinein zu interpretieren,als mal ordentlich zu lesen.
Bisher kann und darf jeder draußen umherfahren und natürlich auch seine angehörten besuchen dürfen, egal, wo sie leben. Nur solle er dabei die Bedingungen für die Teilnahme am Straßenverkehr erfüllen.
Von meiner Seite gab es nur den Hinweis, da man solche Untersuchungen ab einem gewissen Alter zur Plicht machen sollte
Das lernt man schon zu Beginn jeder Fahrschulausbildung!
Alles andere entspringt ihrem Trotz und ihrer Uneinsichtgkeit.
Was meinen kleinen Seitenhieb auf diesen Unfall betrifft, so ist er der allgemeinen Abneigung, den Vorurteilen, bishin zur pauschalen Kriminalisierung meines Berufstandes, das hier auch noch reichlich beklatscht wird geschuldet. Dagegen werden Infos aus erster Hand ( auf die ich ja bei anderen besonders achten soll) regelrecht vom Tisch gewischt. Da braucht man sich nicht wundern, wenn auch mal was zurück kommt.
Nicht nur ihren, fehlt mittlerweile die Größe, damit umzugehen.
Vielleicht hätte es das Unfallofper an der Gänsespitze diese Woche nicht gegeben, wenn man die 83 jährige Fahrerin mal auf ihrer gesundheitliche Fahrtüchtigkeit überprüft hätte.
Sollte sich in solchen Fällen die gesundheitliche Beeinträchtigung bestätigen, ist man bei ordentlicher Rechtsprechung den Schein eh erst mal für 6 Monate los.

Von heute auf morgen, mit selbst verschuldeten Unfall ist dann halt der harte Weg den man gehen muß, wenn die Einsicht fehlt.
geloescht.20250302
10.02.2022, 23:41 Uhr
Der rasende Reporter!
Egon Erwin Kisch wäre stolz! Das meine ich überhaupt nicht zynisch.

Schläft der Rasende Reporter auch mal?
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