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Mo, 10:16 Uhr
07.02.2022
Sprunghafter Anstieg der Energiepreise

Inflationsrate in Thüringen im Januar 6,2 Prozent

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,2 Prozent. Im Vergleich zum Monat Dezember 2021 stieg der Verbraucherpreisindex um durchschnittlich 1,5 Prozent und erreichte einen Indexstand von 113,4 (Basis 2015=100)...

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Die Jahresteuerungsrate (Inflationsrate) stieg von 5,1 Prozent im Dezember auf 6,2 Prozent. Dies ist die höchste Inflationsrate seit 29 Jahren. Im Jahr 1993 betrug sie 10,3 Prozent, infolge der Umsetzung der Grundmietenverordnungen. Mit diesen Verordnungen wurden die ehemaligen DDR-Mieten an die Höhe der bundesdeutschen Mieten angeglichen.

Im Januar 2022 wurde ein sprunghafter Anstieg der Energiepreise beobachtet. Die Preise der Energieprodukte stiegen im Jahresvergleich um 28,3 Prozent. Am stärksten verteuerte sich Fernwärme (+46,0 Prozent). Gas, einschließlich Umlage, verteuerte sich um 43,7 Prozent, Heizöl, einschließlich Umlage, um 43,0 Prozent sowie Strom um 13,9 Prozent. Die Preise für Kraftstoffe, die auch dieser Produktgruppe zuzuordnen sind, erhöhten sich binnen eines Jahres um 23,7 Prozent.

Weitere auffällige Preiserhöhungen wurden im Jahresvergleich für Möbel, Leuchten, Geräte u. a. Haushaltszubehör (+6,0 Prozent) sowie Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+5,3 Prozent) beobachtet. Besonders hohe Steigerungsraten wiesen im Jahresvergleich bei den Nahrungsmitteln, Speisefette und Speiseöle (+17,4 Prozent), Gemüse (+9,3 Prozent), Kaffee, Tee und Kakao (+9,1 Prozent), Brot und Getreideerzeugnisse (+5,7 Prozent), Molkereiprodukte und Eier (+5,7 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (+5,0 Prozent) aus.

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Januar um durchschnittlich 1,5 Prozent. Im Wesentlichen wurde diese Entwicklung durch die stark gestiegenen Preise der Haushaltsenergie (+22,0 Prozent) verursacht. Preisnachlässe wurden im Januar für Bekleidung und Schuhe (-1,9 Prozent) gewährt.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
07.02.2022, 22:58 Uhr
Das kommt dabei heraus...
... wenn man ein halbes Volk die Hälfte des Jahres über zu Stubenarrest verdonnert, aus einer Kasse bezahlt, die längst nur noch Schuldscheine und Mahnschreiben von 'Inkasso Moskwa' enthält und das ganze wirre Treiben als 'Pandemie-Maßnahme' deklariert.
Hat etwa Jemand geglaubt, die ganze gequirlte Sch****e, die uns Merkel, Scholz & Co. seit zwei Jahren verkaufen könne ohne Folgen bleiben?
Der glaubt womöglich auch, das Ordnungs-Amt sei dazu da, ihm den Dachboden zu entrümpeln.
Bebo
08.02.2022, 07:51 Uhr
Wenn Politiker
von Ramschpreisen faseln, ist das natürlich für Industrie und Handel geradezu eine gern in Anspruch genommene Aufforderung die Preise in die Höhe zu treiben.
Wenn bei Corona bedingter schlechter Wirtschaftslage die Steuereinnahmen des Staates kräftig steigen, dann ist klar wessen Geld es ist. Das des deutschen Michels.
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