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Mi, 18:18 Uhr
09.02.2022
nnz-Betrachtung zu einer Greenpeace-Pressemitteilung

Neues Klima im Außenministerium

Die nnz ist nur eine kleine, bescheidene und regional ausgerichtete Internet-Zeitung und vermeidet Einmischungen in die „große Politik“, wie sie etwa von der Bundesregierung betrieben wird. Aber auf einige überregionale Pressemeldungen in unserer Mailbox reagieren wir doch hin und wieder …

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So erreichte uns heute ein Statement des geschäftsführender Vorstands von Greenpeace Deutschland, in dem die Ernennung einer neuen Staatssekretärin im Außenministerium in höchsten Tönen gelobt wird. Und weil dieser Vorgang einzigartig in der Geschichte der deutschen Diplomatie sein dürfte, zitieren wir aus dieser Meinungsbekundung des Herrn Martin Kaiser. „Annalena Baerbock meint es ernst mit der Neuausrichtung der deutschen Klimaaußenpolitik“, beginnen die Ausführungen des Geschäftsführers. „Mit der Bündelung der Arbeitsfelder Internationale Klimapolitik und Finanzierung, Klimasicherheitspolitik, Klimagerechtigkeit mit Menschenrechtsfragen, nationale Sicherheitspolitik und Energiesicherheit im Außenministerium, will sie die deutsche Regierung in die Lage versetzen, mit wichtigen Wirtschaftsnationen wie USA und China auf Augenhöhe zu verhandeln.“

Das sind viel versprechende Worte, die da vielleicht auch etwas in der durch die Nachricht aus Berlin entstandenen Euphorie gesagt wurden, endlich als Nicht-Regierungs-Organisation direkten Einfluss auf Politikgestaltung nehmen zu können. Wie all die von Herrn Kaiser genannten Arbeitsfelder der neuen Außenministerin mit einer effektiven Gestaltung deutscher Außenpolitik zusammen passen, soll hier gar nicht untersucht werden, sondern vielmehr die Personalie, die den Greenpeace-Funktionär derartig ins Schwärmen bringt. Der SPIEGEL hatte gestern dazu gemeldet: „Außenministerin Annalena Baerbock beruft Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan zur Sonderbeauftragten für internationale Klimapolitik. Die US-Amerikanerin braucht noch die deutsche Nationalität, bevor sie verbeamtet wird.“

Logisch, dass der Kommentar der deutschen Abteilung der Umweltschutzorganisation zu diesem Thema Begeisterung bei den Aktivisten hervorruft. „Mit der Ernennung der internationalen Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan zur Sonderbeauftragten sendet Baerbock ein starkes Signal, dass das 1,5-Grad-Ziel die Richtschnur für Deutschlands Klimaaußenpolitik sein wird. Morgan ist ein Garant dafür, dass die Anliegen der Zivilgesellschaft in der internationalen Klimapolitik mitgedacht werden“, weiß Kaiser und wird für diese Ansicht nicht einmal bei seinen ärgsten Feinden Widerspruch ernten. Denn genau darum wird es künftig gehen, dass „die Anliegen der Zivilgesellschaft in der internationalen Klimapolitik mitgedacht werden.“ Das heißt im Klartext nichts weniger, als dass Greenpeace Deutschland und seiner Außenministerin Baerbock zutraut, die „internationale Klimapolitik“ mitzudenken und sie gern auch mitgestalten möchte. Nun kann man trefflich darüber streiten, was die „internationale Klimapolitik“ ist. Beinahe fliegende Einzelkämpfer, die mit einem Dieselmotor auf dem Rücken bei Europameisterschaften in Fußballstadien krachen, werden damit sicher nicht gemeint sein.

Aber darum geht es auch weniger als um Frau Morgan, der von Kaiser jahrzehntelange Erfahrung in der Klimadiplomatie attestiert wird. Mit ihr, so Kaiser weiter „wird es Baerbock gelingen, die für eine kohärente Klimaaußenpolitik wichtigen Ministerien zusammen zu bringen.“

Wer aber ist nun diese hochgelobte Jennifer Morgan. Die 55-jährige US-amerikanische Umweltlobbyistin studierte Politikwissenschaft und Germanistik an der Indiana University Bloomington und schloss als Bachelor of Arts ab. Danach wechselte sie an die School of International Service der American University in Washington, D.C., studierte dort Internationale Beziehungen und erwarb einen Master of Arts. Sie ist also so eine Art Völkerrechtlerin und arbeitete von Juli 2013 bis Oktober 2016 im Rat für Nachhaltige Entwicklung der deutschen Bundesregierung mit. Von 2010 bis 2017 war sie zudem Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und ist Ehrenmitglied bei Germanwatch. Über diesen Verein weiß Wikipedia, dass er sich auf Politik und Wirtschaft der Länder des globalen Nordens konzentriert und sich für Gerechtigkeit für die Menschen des globalen Südens einsetzt.

Aus diesem Engagement leitet Martin Kaiser wohl seine nächste These ab: „Es ist auch im Interesse der deutschen Wirtschaft, von der ein stetig wachsender Teil auf 1,5-Grad-Kurs ist, wenn das Außenamt den politischen Rahmen für klare Klimaschutzmaßnahmen setzt.“

Ich weise noch einmal darauf hin, dass es sich hier um wörtliche Zitate aus dem uns zugesandten Pressestatement handelt. Das Außenamt, so Kaiser, setze den Rahmen für „klare Klimaschutzmaßnahmen“. Das verwundert schon ein wenig, dachten wir doch bisher, dass die Maßnahmen zum Klimaschutz bei Baerbocks grünem Kollegen Habeck lägen, der Kraft seines Amtes eigentlich der deutschen Wirtschaft als Minister vorstehen soll.

Für den hat Martin Kaiser allerdings keine Silbe übrig und fährt fort: „Annalena Baerbock gibt allen Menschen, die auf mehr Handeln gegen die Klimakrise hoffen, ein Versprechen ab, dass sie mit Deutschland die Außen- und Wirtschaftspolitik in der Klimakrise neu ausrichten wird.“

Das klingt ein bisschen wie eine Drohung und vor dem Hintergrund der exorbitant steigenden Energiepreise im Lande und der immer schwieriger werdenden Situation auf dem Rohstoffmarkt weltweit fragt man sich, wen Kaiser mit „alle Menschen“ meint, denen ein solches Versprechen abgegeben wird. Außenministerin Baerbock hatte vorgestern auf einer Pressekonferenz in Kiew im Zusammenhang mit möglichen Sanktionen gegen Russland leichthin verkündet, Deutschland sei bereit „einen hohen wirtschaftlichen Preis zu zahlen“.

Nun mag jeder Leser selbst entscheiden, ob er zu „allen Menschen“ in Deutschland gehört, die „einen hohen wirtschaftlichen Preis zu zahlen“ bereit sind. Die neue Staatsbürgerin und -sekretärin im Auswärtigen Amt, Jenifer Morgan, kann uns vielleicht ab 1. März darüber aufklären. Sie spricht übrigens perfekt deutsch.
Olaf Schulze
Autor: osch

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Kommentare
Auleber
09.02.2022, 18:33 Uhr
Endlich
Jetzt wird hier endlich ganz offen mit links- bis linksradikalen NGOs Politik gemacht.
Wo man vorher den Einfluss noch verschleierte, sieht man jetzt ganz offen, wer hier die Politik des Landes mitbestimmt.

Ich feiere das. Bei der CDU-geführten Regierung konnte man sich noch hinter einem konservativen Anstrich verstecken.
Jetzt sind Etikett und Inhalt identisch.
Maybach
09.02.2022, 18:59 Uhr
Na juhu..
Ein Impf-Taliban als Gesundheitsminister, eine Klima-Terroristin als kommende Staatsministerin im Resort einer inkompeten Außenministerin für die diplomatisches Gespür ein Fremdwort ist.
Eine Innenministerin für die es gute und böse Radikale gibt und ein Bundeskanzler, der hauptberuflich Taucher ist und von der SED hofiert wurde.
Klingt eher nach Monty Python Satire.
Senta
09.02.2022, 19:44 Uhr
Ich gehöre ganz sicher nicht zu den Menschen
Ich habe auch das Interview der Frau Baerbock verfolgt und frage mich wen sie überhaupt gefragt hat einen höheren wirtschaftlichen Preis zu zahlen? Sie verkündet einfach das die Deutschen dazu bereit wären. Lächerlich, dann stellt sich Herr Biden noch hin und sagt die Nordstream 2 wird nicht in Betrieb genommen. Ja sicher warum auch nicht? Er profitiert ja am meisten davon, wenn das Flüssiggas dann aus den USA mit dem Schiff nach Deutschland transportiert werden muss. So sieht dann also die Klimapolitik Deutschlands aus. Also so zum Kasper vor den Amis haben wir uns schon lange nicht gemacht. Mich kotzt momentan die Politik Deutschlands dermaßen an.
Hier fragt keiner wie die Leute die ständig steigenden Spritpreise noch zahlen sollen. Dann wird zu guter Letzt noch alles auf die Russen geschoben. In Wirklichkeit profitieren am meisten die Amis von dieser Krise. Ich kann nur Putin meine Hochachtung zollen, dass er sich durch solchen Mist nicht beeinflussen lässt.
Hier wird täglich in den Medien ein neues Märchen verbreitet . Langsam reichts!
HeiKev
09.02.2022, 19:54 Uhr
Was für ein Aufreger auch wieder...
Na immerhin hat die Frau mehrere akademische Abschlüsse und Völkerrecht ist im Außenministerium unter Umständen ganz nützlich. Die hier ansässige Bildungs-Elite hätte vermutlich lieber einen Fleischer, Bäcker, Hausmeister oder Geschichtslehrer gehabt, aber man kann im Leben schließlich nicht alles haben.
Vielleicht befreit die Frau uns ja bald von Erpresser-Gas, welches uns Russen-Gerd und sein Samariter-Gazprom-Verein liefern und nach gut dünken abdrehen möchte. Sie soll sogar besser Deutsch sprechen als manch AgDler mit wolgadeutschem Migrationshintergrund.
Piet
09.02.2022, 20:12 Uhr
Sie
werden unser Land systematisch zum Untergang führen. Die Studiumabbrecher, Deutschlandhasser und Hilfsköche.
geloescht.20240214
09.02.2022, 20:16 Uhr
Können..
Wir nicht morgen aufwachen und Corona ist vorbei und in zwei Tagen ist Landtags-umd Bundestagswahl? Und danach können wir uns in blühenden Landschaften wieder frei bewegen, genschmen reist um die Welt und Bodo kümmert sich um die Gewerkschaft.
Auleber
09.02.2022, 20:26 Uhr
Mensch Peppi
Wenn hier schon die doppelt gesegneten Windmüller-Akademiker nicht einmal eine Handvoll Sätze unfallfrei in die Tastatur klimpern können, was ist das dann für ein Prädikat, welches hier immer so herausgestellt wird?

Ich hätte mir wohl lieber einen Deutschlehrer gewünscht.

Insofern: Immer vorsichtig im Glaskasten!
Maybach
09.02.2022, 21:10 Uhr
Jeder soll
seine Meinung haben und haben dürfen. Problematisch wird es aber, wenn man intellektuell nicht in der Lage ist, diese ohne eine schnoddrig-arrogante Art und Weise zu kommunizieren.
Lieber Landarbeiter, ich zähle mich sicher nicht zur Bildungselite, aber dem nach zu urteilen, was man so von Ihnen liest, sollten sie lieber beim Ackerbau bleiben.

Unter fragwürdigen Umständen zustande gekommene akademische Abschlüsse sind also hilfreich? Das für diplomatisches Personal extrem hohe Forderungen an Ausbildung und Führung gestellt werden, wogegen die Vita ihrer Dienstherrin eher ein Witz ist, erwähne ich an dieser Stelle mal nebenbei.
Format, Voraussicht und Charisma, wie sie ein Willy Brandt, Helmut Schmidt oder ein Hans-Dietrich Genscher noch hatten findet man schon seit langem nicht mehr im auswärtigen Amt.
Was die benötigten Qualitäten eines Fleischers, Bäckers oder Hausmeisters angeht, gibt es sicher Menschen in diesen Berufen, die eine höhere Eignung haben.

Deutschland liegt in Breitengraden, wo man auf dieses „Erpresser-Gas“ angewiesen ist. Sicher produziert manch einer der Jubelperser in den Kommentaren soviel heiße Luft und brennbare Abgase, dass es zum Heizen der eigenen vier Wände reicht, das trifft aber nicht auf alle zu.
Das im Moment Deutschland russisches Gas über Piplines bezieht, welche über polnisches oder ukrainisches Staatsgebiet führen, wird nicht erwähnt. Was ist also der Unterschied zu NS2, ist es durch die Transfergebühren kein „Erpresser-Gas“ mehr?!?

Lese ich zwischen den Zeilen, halten sie Spätaussiedler, zumindest intellektuell, für minderwertig. So eine Aussage bei einem grünen Moralapostel hat schon ein Geschmäckle und stinkt schon alleine aufgrund Herkunft und Lebensgeschichte vieler Russlanddeutscher leicht nach Volksverhetzung.
Halssteckenbleib
09.02.2022, 21:25 Uhr
Neues Klima
ist auch nur das Alte.Dieser ganze Klimaklamauk um das Klima ist irgendwie schwindelerregend.Wer soll das alles noch verstehen? Ein schöner Zeitvertreib ist es ja.Das verbessert auch ungemein das Klima.Die Zeit wird's wohl richten.......
HeiKev
09.02.2022, 22:35 Uhr
Richtigstellung
"Lieber Landarbeiter, ich zähle mich sicher nicht zur Bildungselite, aber ..."

Wie kommen Sie darauf, dass ich Sie mit Bildungs-Elite gemeint habe? Jemand der Andersdenkende, anständige Menschen schnoddrig und arrogant als "Taliban" oder "Terroristen" bezeichnet fällt bei mir nicht in diese Kategorie, sorry! Bitte sparen Sie sich ihr "zwischen den Zeilen lesen", denn a) lesen alleine hilft nicht und b) Unterstellungen helfen auch nicht!

Zum Artikel. Frau Jennifer Morgan war offensichtlich schon mindestens vier Jahre für die Vorgänger Bundesregierung (Schwarz/Rot) tätig. Sie war offensichtlich laut Autor dieses Artikels sieben Jahre im Beirat, des anerkannten Potsdam-Institut-Klimafolgenforschung. Da habe ich schon ganz andere Staatssekretäre in Bundesregierungen erlebt und überstanden.
Deutschland ist ein Hochtechnologie-Land. Wir müssen mit Innovationen punkten und uns nicht mit fossilen Brennstoffen irgendwie durchwurschteln, wenn wir unsere Menschen auch weiterhin gut bezahlt und versorgt wollen wissen!
Maybach
10.02.2022, 01:26 Uhr
Der Einzige
der ein Problem mit Andersdenkenden hat, mein lieber Landarbeiter sind sie. Sie sind einer der extremsten Aufwiegler, wenn ihnen eine Meinung nicht genehm ist.
Quelle: jeder Einzelne ihrer Kommentare hier

Ich konnte in meiner Schulzeit nie nachvollziehen, wie der Nationalsozialismus einen solchen Zulauf bekommen konnte.
Heute versteht man, dass es an einer Mischung aus einer extrem schwachen Regierungspolitik, Unzufriedenheit der Bevölkerung und Mitläufern wie ihnen lag. Mitläufer die später auf Wachtürmen und den Rampen standen und ansonsten eiskalt jeden ans Messer geliefert haben der nicht in ihr Weltbild gepasst hat.

Anständige Menschen sind für mich nicht in Skandale verwickelt, Stichwort: Lipobay
Anständige Politiker sind für mich keine Lobbyisten oder gar bestechlich.
Frau Morgan trägt als Greenpeace-Chefin die Verantwortung für 1500 gestohlene VW-Fahrzeugschlüssel im Hafen Emden und die Bruchlandung vor dem EM-Spiel und der damit in Kauf genommenen Schädigung von unbeteiligten Zuschauern.
Das Begehen von Straftaten zur Durchsetzung eigener Agenden legt man im Allgemeinen je nach Deutungshoheit auch als Terrorismus aus.
Aber ok, wenn diese Menschen für sie die Definition von anständig sind, braucht man sich über ihre Kommentare nicht mehr zu wundern.

Wenn man hinter ihr Geschwurbel blickt, beruhigt mich die Tatsache das ich intellektuell und moralisch so hoch über ihnen stehe, das ich meine Notdurft auf sie verrichten könnte und sie würden annehmen es war Gott persönlich.
Was auch die Aussage über Deutschland als Hochtechnologie-Land bestätigt. Man kann nicht von einem Tag, auf den Anderen die komplette Energieversorgung eines Industriestaates umstellen, vor allem wenn man kein Konzept hat, was genau die fossilen Energieträger gleichwertig ersetzen soll.

Achja, wenn jemand wie sie von „unseren Menschen“ schreibt, mit den autoritären und diktatorischen Anwandlungen, steigt in mir ein Ekelgefühl auf. Solange ich sie aufgrund der Anonymität nicht als Verursacher haftbar machen kann, möchte ich nicht riskieren, meine Einrichtung zu ruinieren und deshalb klinke ich mich vollständig aus dieser Diskussion aus.

An dieser Stelle ein Danke an Herrn Schulze für die Betrachtung.
Psychoanalytiker
10.02.2022, 09:35 Uhr
Ich bin schon dabei !!!
Ich bin absolut für die weltweite Klimapolitik, die Deutschland im Alleingang eingeleitet hat, und bei der (wie auch auf anderen Gebieten) die EU mal wieder nicht mitmacht (Atomkraft zählt zu den "guten" Energiequellen).

Ich selbst bin ja auch sowas von naturverbunden. Ich mache es jetzt wie eines meiner Vorbilder, dem Comedian Michael Haubold (mal googlen). Das ist der, der meist einen gelb/grünen Pullunder mit der Merkelraute trägt.

Der hat nämlich seinen bösen CO2 Austoß schon halbiert, stößt jetzt nur noch CO1 aus. Ich habe mich seinem Aufruf angeschlossen, auch ich trinke nur noch Getränke mit CO1. Leute macht mit, stellt Euch und Euer Umfeld auch auf das gesündere CO1 um! Und beim nächsten 7. Januar, dem "National Pass Gas Day" (Tag des Furzens) macht sich dies dann besonders positiv bemerkbar. Auch ohne Baerbock und Morgan ... .
Handwerker
10.02.2022, 10:35 Uhr
Wir sind verloren
Wie bestellt so geliefert.
Herzlich Willkommen in der grünen Wirklichkeit.
geloescht.20250302
10.02.2022, 11:29 Uhr
Wären Ulrike Meinhof...
...Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe nicht schon tot, hätten sie auch Pöstchen in der Ampelregierung bekommen.

Ja, man kann es False State oder Tomatenrepublik (Bananen wachsen hier eher nicht) nennen, aber diese Okkupation (Ich würde es sogar "Kalter Straatsstreich nennen) von wichtigen Ämtern und Behörden mit willigen Helfershelfern aus der eigenen ideologischen Blase sucht in der deutschen Geschichte seit 45 adäquate Beispiele und wird wenige finden.

Abgesehen von Ex-Nazi-Bonzen in wichtigen Funktionen sowohl in der DDR als auch der BRD. Aber die derzeitige Flut von Inthronisierungen willfähriger rotgrüner Helfershelferschergen ist geschichtlich schon eine Zäsur !

Und nun Daumen runter für meine historischen Metaphern!
Hans Herbert
10.02.2022, 11:52 Uhr
Schwachsinn...
Ich bin nicht bereit einen hohen wirtschaftlichen Preis zu bezahlen.Das Leben ist doch jetz schon kaum noch finanzierbar.Inflation(in Thüringen im Januar bei 6,2%!!!!!!)...die ins unermesslich steigenden Spritpreise...die Gas und Strompreise steigen exorbitant.Was nützt mir das Klima in 200 Jahren?? Ich lebe jetzt und hier und habe keine Lust wegen diesem ganzen grünen Irrsinn in einem Jahr auf der Straße zu sitzen.In unserer Gegend sind wir leider auf 2 Auto's angewiesen weil hier kaum Bus und Bahn fahren. Frau Baerbock kann diesen Preis bei ihrem fürstlichen Gehalt locker bezahlen.Meine Familie und ich irgendwann sicher nicht mehr.Wenn das der Sinn für etwas besseres Klima ist dann gute Nacht Deutschland.
Hans Herbert
11.02.2022, 12:05 Uhr
Nachtrag
Wen hat die Baerbock da in ihr Ministerium geholt? Eine Greenpeace Öko Lobbyistin und US Bürgerin?? Da sie noch keine Deutsche ist bekommt sie erstmal 'nur' 10289€ plus einen Draufschlag von 4500€.Wie einfach es doch geht in Deutschland viel Geld zu erhalten.Verdienen tun sie das ja nicht. Das ist skandalös und eine bodenlose Frechheit gegenüber uns Steuerzahlern.Zu allem Übel kennen sich Greta und Fr. Morgan auch noch gut.Was da auf uns zu rollt sollte jedem langsam bewußt werden. Der grüne Wahnsinn führt uns schneller in den Abgrund als wir glauben.
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