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Mo, 15:23 Uhr
28.02.2022
KV, Ärztekammer und Landeskrankenhausgesellschaft:

Humanitäre Hilfe für Kriegsopfer aus der Ukraine

Der kriegerische Überfall auf die Ukraine bringt viel Leid, auch über die dortige Zivilbevölkerung. Viele verletzte Menschen werden kriegsbedingt im eigenen Land keine adäquate Gesundheitsversorgung erfahren können...

Die internationale Solidarität in Europa wird humanitäre Hilfe für diese Betroffenen zur Verfügung stellen wollen und müssen. „Wir sind überzeugt, dass sich auch Thüringen daran beteiligen sollte“, haben die Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen, Dr. Ellen Lundershausen, die 1. Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Dr. Annette Rommel, und die Vorsitzende der Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen, Dr. Gundula Werner, in einem Brief an Ministerpräsident Ramelow und Gesundheitsministerin Werner geschrieben und ihre Unterstützung angeboten.

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Die Thüringer Ärzteschaft, Krankenhäuser und Praxen stehen bereit, um humanitäre Hilfsangebote aus Thüringen an die Ukraine zu richten, so die drei Unterzeichnerinnen des Schreibens. Da Erfahrungen zeigten, dass Hilfsangebote einen gewissen Vorlauf und eine entsprechende Vorbereitung erfordern, um erfolgreich zu sein, sei eine frühzeitige Abstimmung der konkreten Organisation und Koordination mit Blick auf Patientenverteilung und die finanzielle Absicherung möglicher Hilfsangebote notwendig. Dazu stehen die Vertreter von Landesärztekammer, Kassenärztlicher Vereinigung und Landeskrankenhausgesellschaft zur Verfügung.
Autor: red

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Kommentare
Halssteckenbleib
28.02.2022, 19:42 Uhr
Humanitäre Hilfe
könnten auch Menschen bei uns gebrauchen.Aber die bedürftigen Menschen sieht man ja nicht.Als mein Haus vor einigen Jahren abbrannte da war außer Gaffer nix von humanitärer Hilfe zu sehen..Das war aber nicht in der Ukraine..
Audio
01.03.2022, 08:56 Uhr
Humanitäre Hilfe ist gut - aber keine Waffenlieferungen !
Waffenlieferungen an die Ukraine ist, wie Öl ins Feuer gießen. Sie verlängern nur den Krieg, denn die Ukraine hat gegen Putins Militärmacht keine Chance. Besser wäre, den Staatschef der Ukraine zu überzeugen, die staatliche Neutralität anzunehmen. Das würde m.E. den Krieg beenden und viele Menschenleben retten. Das aber liegt nicht im Interesse der Westmächte, denn im Grunde genommen wollen die Kapitalisten, wie schon immer, am Krieg verdienen. Ich bin bitter enttäuscht von Olaf Scholz, der sich wieder mal nach SPD-Manier als Wendehals produziert hat. Die CDU/CSU-Opposition als Vasallen des Kapitalisten hat wieder mal ihr Ziel erreicht. Zahlen muss am Ende, wie immer schon, das Volk.
Wenn nicht bald wieder Vernunft in die Köpfe der Regiernden einzieht, prophezeie ich Deutschland die größte Wirtschaftskrise nach 1945 ! Bürger - wehrt euch, geht auf die Straße !
Gehard Gösebrecht
01.03.2022, 09:06 Uhr
Ach @Halssteckenbleib
Bei Ihren Zeilen bleibt mir jetzt aber wirklich das Frühstück im Halse stecken.
Bevor das Haus abrennt, muss es gut versichert sein.
Dann kommt das Humanitäre von ganz alleine.
Ansonsten gilt: Hast du was, dann bist du was.
Hast du nichts, dann bist du nichts.
Also immer zusehen, dass du was hast, sonst bleibt zum Schluss was im Halse stecken.
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