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Mi, 17:57 Uhr
02.03.2022
Unterstützung wie bei Coronahilfen

Von Sanktionen betroffenen Unternehmen helfen

Die Unternehmen, welche jetzt von den Sanktionen gegen Russland betroffen sind, brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe. Deshalb schlägt die Thüringer Landtagsabgeordnete, Dr. Ute Bergner folgendes vor...

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„Die Unternehmen sollten jetzt wie bei den Corona Hilfsmaßnahmen unterstützt werden, in dem die Verluste zu einem großen Teil durch den Staat ausgeglichen werden. Solange bis sie die Umsatzverluste der Unternehmen durch neu Geschäfte kompensiert oder die Sanktionen aufgehoben sind.

Kreditangebote sind keine wirtschaftliche Lösung, sondern erhöhen die Abhängigkeit von Banken. Hierzu erwarte ich ein klares Handeln der Landesregierung und ein Vorstoß durch Bodo Ramelow im Bundesrat. Es muss jetzt schnell geholfen werden.“
Autor: red

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Kommentare
Alex Gösel
02.03.2022, 18:01 Uhr
Warum???
Warum immer nur großen Unternehmen helfen? Die hatten doch ihre Chance sich ein paar Cents als Notgroschen zurück zu legen. Ähnlich war es in meinen Augen schon vor der Sog. Coronakrise, aber wer nur auf großer Spur lebt...

Und wer nur mit einem Partner Geschäfte macht, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen...
Kama99
02.03.2022, 18:30 Uhr
Waren eben ....
einkaufen. Teilweise Preiserhöhungen bis 20% zur letzten Woche. Wer unterstützt den Bürger?
Halssteckenbleib
02.03.2022, 19:54 Uhr
Von Sanktionen
betroffene Unternehmen sind mal wieder plötzlich arm. Da sind sie wieder die ewig armen Unternehmen.Erst Corona und jetzt sind Sanktionen schuld das Unternehmen verarmen.Wann wird eigentlich mal ans kleine Fußvolk gedacht? Sind wir denn nicht genauso betroffen von den Wahnsinn? Was für eine Ungerechtigkeit.Aber da ist bestimmt kein Geld übrig.....
DonaldT
03.03.2022, 01:03 Uhr
Unternehmen helfen
Merkel hat, während Corona, auch Millionen Euro an TUI gezahlt. Nun steht fest, dass dort ein Russe im Aufsichtsrat sitz!?
Und nun?
Lufthansa hat Geld zurück gezahlt (alles?).
TUI? War nichts zu lesen, von einer Rückzahlung. Und eine Rückforderung?

Von den Sanktionen sind mehr Bürger betroffen, als Unternehmen. Wir dürfen nur wieder zahlen, obwohl die Einbußen bei uns viel höher sein werden, auf die Zahl der Betroffenen gerechnet.
Und von den steigenden Preisen profitiert der Staat: Die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer dürften ungeahnte Höhen erreichen.
Dazu wäre mal eine Statistik interessant. Aber Lindner schweigt und Kemmerich palavert über die Wehrpflicht.
Leser X
03.03.2022, 12:24 Uhr
Der Westen sanktioniert sich selbst
Unsere Regierenden bezeichnen das in den seit einer Woche komplett gleichgeschalteten Staatsmedien als "Preisschild" der Freiheit.

Die Amis sind gerade in Feierlaune. Sie beziehen weiter russisches Erdgas, haben es aber ihren hörigen Satelliten-Staaten verboten. Da kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

Wo hing dieses "Preisschild" eigentlich bei den ungezählten US-Überfällen? Warum wurden die USA nicht sanktioniert?

Die Welt ist aus den Fugen und die deutsche Regierung betreibt gerade die abenteuerlichste Politik der letzten 77 Jahre. Wer einen solche Regierung hat, braucht keine Feinde.
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