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Di, 18:00 Uhr
06.09.2022
Stefan Schard äußert Unmut

Situationen an Schulen im Kyffhäuserkreis suboptimal

Der Vorsitzende der CDU-Kyffhäuserkreis und Landtagsabgeordnete Stefan Schard bezeichnet die Situation an den Schulen im Kyffhäuserkreis als „suboptimal". Mit Beginn des neuen Schuljahres ist nicht nur die Lage wieder gegenwärtig geworden, dass es zu wenig Lehrer gibt und zu viel Unterrichtsausfall zu beklagen ist...

Vorsitzende der CDU-Kyffhäuserkreis und Landtagsabgeordnete Stefan Schard  (Foto: CDU S.Schard) Vorsitzende der CDU-Kyffhäuserkreis und Landtagsabgeordnete Stefan Schard (Foto: CDU S.Schard)


Mit der Aufnahme von ukrainischen Schülern hat sich die Situation nochmals verschärft. Die Schuld sieht Schard hauptsächlich in der verfehlten Bildungspolitik in Thüringen. „Schon die Inklusion um jeden Preis setzt den Klassen zu. Viele der jetzt hinzugekommenen Schüler können kein Wort Deutsch.

Das hat natürlich Auswirkungen. Der Unterrichtsfortgang wird dadurch gebremst und den ukrainischen Kindern tut man so auch keinen Gefallen", sagt Schard. „Die Lehrer mühen sich redlich, können aber die ideologisch motivierte Bildungspolitik in Thüringen auch nicht wett
machen.

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Die Landesregierung wälzt die Probleme und die Verantwortung ohne Skrupel auf die Schulen ab und macht es den Lehrern und Schülern nur noch schwerer", meint Schard. „Mein Vorschlag waren spezielle Aufnahmeklassen in den Schulen, um den ukrainischen Kindern wenigstens das Grundrüstzeug, wie etwa Sprachkenntnisse zu vermitteln.

Das tropft aber am Bildungsministerium einfach so ab, weil es nicht in die eigene Ideologie passt. Das ist Realitätsverweigerung", sagt Schard abschließend.
Autor: emw

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Kommentare
Bautista Peña
06.09.2022, 19:27 Uhr
Gerade Ihre Partei hält den RotRotGrünen Apparat am Leben
Für Ihre Sprüche und Ihre Selbstdarstellung, sind Sie ja Landes - und Kreisweit bekannt, um Herrn Holter mal richtig die Stirn zu bieten,haben Sie keinen Schneit.
Im Kreistag sind Sie für Ihre langen und langweiligen Ausführungen auf weiter Flur, am Ende kommt immer der selbe Spruch, ich stimme trotz meiner Kritik an dem Antrag, der
(SPD, LINKEN und meiner CDU) zu.
Ich denke bei den nächsten Wahlen werden die Sondershausen und Bewohner des Kyffhäuserkreises Ihnen eine klare Antwort geben
Bussard
07.09.2022, 17:28 Uhr
Erkenntnisse sind gut - spürbare Taten aber besser
Die Probleme scheinen zumindest ansatzweise bekannt zu sein. In dem Beitrag wird aber natürlich, wie immer bei der CDU, versucht die Schuld auf andere abzuschieben.
Wenn man wirklich erkannt hat, dass die Landesregierung keine Probleme löst, sondern nur auf Schulen usw. abwälzt, warum unternimmt dann die CDU als „ Oppositionspartei“ im Landtag nichts dagegen?
Allgemeine Veröffentlichungen von Erkenntnissen des Fraktionsvorsitzenden der CDU im Landtag sind dann auch wenig wirkungsvoll, um nicht zu sagen nur Aktionismus.
Den Notstand im Bildungswesen kennt man seit langer Zeit, man polemisiert, unternimmt aber nichts Konkretes zur Beseitigung.
Bei alledem sieht die CDU, insbesondere die Fraktion im Landtag, zu und räuspert sich einmal leise mit vagen Vorstellungen.
Seien Sie sich als CDU Ihrer Rolle als Opposition bewusst. Sorgen sie spürbar für Veränderungen.
Bringen Sie auch einen Antrag zur Auflösung des Landtages und Neuwahlen in Thüringen in naher Zukunft, nicht erst 2024, in die Diskussion ein und lassen Sie das Parlament darüber abstimmen.
Jammern alleine nutzt nichts.
Die Bürger Thüringens werden Sie an den folgenden Taten messen.
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