Mo, 10:54 Uhr
19.05.2008
Kurze Wege
Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) hat am Vormittag in Nordhausen das Servicecenter Wirtschaft und Arbeit für Nordthüringen eröffnet. Die Einrichtung ist künftig die zentrale Anlaufstelle für Unternehmen zu allen Fragen rund um die Wirtschafts- und Arbeitsförderung. Ihre nnz war für Sie dabei...
Eine schlanke Verwaltung ist Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft, sagte Reinholz. Mit den regionalen Servicecentern machen wir Wirtschaftsförderung aus einer Hand. Und LEG-Geschäftsführer Andreas Krey ergänzte: Von diesem Nordthüringer Servicecenter werden Impulse ausgehen, nicht nur für den Norden des Freistaates. Ich freue mich also nicht nur über die Zusammenarbeit mit den Unternehmen, sondern auch mit den Kommunen.
Unter dem Dach des Servicecenters sind die Angebote der Thüringer Aufbaubank (TAB), der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) und der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) gebündelt. Damit entfallen überflüssige Wege und Bearbeitungszeiten, Informationen können zwischen den verschiedenen Fachgebieten ungehindert ausgetauscht werden.
Zu den Aufgaben der Mitarbeiter der jeweiligen Institutionen gehören z.B. die Beratung zu den verschiedenen Förderprogrammen, Hilfe bei der Antragstellung sowie die Existenzgründerberatung. Die LEG unterstützt die Unternehmen über ihren neuen Unternehmer- und Fachkräfteservice bei allen Fragen der Fachkräftesicherung. Im neuen Servicecenter sind 12 Mitarbeiter beschäftigt.
An der Eröffnung nahmen neben Wirtschaftsminister und LEG-Chef auch die TAB-Vorstände Matthias Wierlacher und Michael Schneider, GFAW-Abteilungsleiter Wilfried May sowie Landräte und Bürgermeister, Vertreter der in Nordthüringen aktiven Kammern und Verbände, Banken und Sparkassen sowie die regionalen Wirtschaftsförderer teil.
Allein im vergangenen Jahr hat das Land im Rahmen der Investitionsförderung (Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung zur regionalen Wirtschaftsstruktur (GA)) knapp 27 Millionen Euro für Nordthüringer Unternehmen bewilligt. Die Unternehmen investieren etwa 190 Mio. Euro und schaffen 540 Arbeitsplätze.
Weitere solcher Servicecenter soll in Gera sowie in Eisenach, hier mit einer Außenstelle in Suhl geben.
Autor: nnzEine schlanke Verwaltung ist Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft, sagte Reinholz. Mit den regionalen Servicecentern machen wir Wirtschaftsförderung aus einer Hand. Und LEG-Geschäftsführer Andreas Krey ergänzte: Von diesem Nordthüringer Servicecenter werden Impulse ausgehen, nicht nur für den Norden des Freistaates. Ich freue mich also nicht nur über die Zusammenarbeit mit den Unternehmen, sondern auch mit den Kommunen.
Unter dem Dach des Servicecenters sind die Angebote der Thüringer Aufbaubank (TAB), der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) und der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GFAW) gebündelt. Damit entfallen überflüssige Wege und Bearbeitungszeiten, Informationen können zwischen den verschiedenen Fachgebieten ungehindert ausgetauscht werden.
Zu den Aufgaben der Mitarbeiter der jeweiligen Institutionen gehören z.B. die Beratung zu den verschiedenen Förderprogrammen, Hilfe bei der Antragstellung sowie die Existenzgründerberatung. Die LEG unterstützt die Unternehmen über ihren neuen Unternehmer- und Fachkräfteservice bei allen Fragen der Fachkräftesicherung. Im neuen Servicecenter sind 12 Mitarbeiter beschäftigt.
An der Eröffnung nahmen neben Wirtschaftsminister und LEG-Chef auch die TAB-Vorstände Matthias Wierlacher und Michael Schneider, GFAW-Abteilungsleiter Wilfried May sowie Landräte und Bürgermeister, Vertreter der in Nordthüringen aktiven Kammern und Verbände, Banken und Sparkassen sowie die regionalen Wirtschaftsförderer teil.
Allein im vergangenen Jahr hat das Land im Rahmen der Investitionsförderung (Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung zur regionalen Wirtschaftsstruktur (GA)) knapp 27 Millionen Euro für Nordthüringer Unternehmen bewilligt. Die Unternehmen investieren etwa 190 Mio. Euro und schaffen 540 Arbeitsplätze.
Weitere solcher Servicecenter soll in Gera sowie in Eisenach, hier mit einer Außenstelle in Suhl geben.

