Do, 09:00 Uhr
25.06.2009
Sonne in der Wohnung
Angeblich haben wir dieses Jahr noch keinen Sommer. In der Redaktion von kn ist aber die Sonne, sprich Hibiskus, aufgegangen...
Wie man so einen Hibiskus zum Blühen bringt? Es ist relativ einfach. Wenn so ein Endstück der Pflanze mal keine Blüten zeigt, einfach die Spitze abschneiden, etwas antrocknen lassen und dann in einen Blumentopf mit einfacher Blumenerde stecken. Anschließend eine Plastiktüte darüber streifen und an einen hellen Standort (keine Sonne) schön warm hinstellen.
Wenn man merkt, die Pflanze hat Wurzeln getrieben, man sieht es, dass sie jetzt wächst, kann der eigentlich Standort gewählt werden. Dieses Exemplar steht an einem Südwestfenster direkt in der prallen Sonne. Jetzt nur noch gut und regelmäßig gießen und schon ist der Hibiskus einfach nicht mehr am Blühen zu hindern. Wenn man manchmal so sieht, wie der Hibiskus so scheinbar leidend aussieht, darf man sich allerdings nicht stören. Der Stängel ist die weiteren 30 cm regelrecht kahl, scheinbar wie vertrocknet. Man stellt halt eine kleine Grünpflanze davor.
Und wie ist es mit dem Düngen des Hibiskus? Is’n das? Das bestimmte schon 10 bis 15 Jahre alte Exemplar ist gerade mal dreimal in normale Komposterde aus dem eigenen Garten umgetopft worden. Und wenn die Pflanze mal ein bis zwei Tage trocken steht, nimmt sie es nicht krumm. Im Gegenteil, so eine trocken Periode scheint die Pflanze erst recht zum Blühen anzuregen.
Was, Sie wollen so einen Ableger haben? Geht die nächsten Wochen nicht. Wenn dieser Hibiskus ins Blühengekommen ist, dann bilden sich laufend neue Knospen, abschneiden nicht möglich. Wenn der Hibiskus aber wirklich mal nicht blüht, verträgt er einen kräftigen Rückschnitt, wenn so eine Rute mal wirklich zu gakelig geworden ist. Unterhalb der Schnittstelle wird er dann wieder buschig, sofern Sie genügend Augen zum Austreiben übrig gelassen haben. Dann sind auch aus den Spitzen für die Neupflanzengewinnung nutbar.
Autor: khhWie man so einen Hibiskus zum Blühen bringt? Es ist relativ einfach. Wenn so ein Endstück der Pflanze mal keine Blüten zeigt, einfach die Spitze abschneiden, etwas antrocknen lassen und dann in einen Blumentopf mit einfacher Blumenerde stecken. Anschließend eine Plastiktüte darüber streifen und an einen hellen Standort (keine Sonne) schön warm hinstellen.
Wenn man merkt, die Pflanze hat Wurzeln getrieben, man sieht es, dass sie jetzt wächst, kann der eigentlich Standort gewählt werden. Dieses Exemplar steht an einem Südwestfenster direkt in der prallen Sonne. Jetzt nur noch gut und regelmäßig gießen und schon ist der Hibiskus einfach nicht mehr am Blühen zu hindern. Wenn man manchmal so sieht, wie der Hibiskus so scheinbar leidend aussieht, darf man sich allerdings nicht stören. Der Stängel ist die weiteren 30 cm regelrecht kahl, scheinbar wie vertrocknet. Man stellt halt eine kleine Grünpflanze davor.
Und wie ist es mit dem Düngen des Hibiskus? Is’n das? Das bestimmte schon 10 bis 15 Jahre alte Exemplar ist gerade mal dreimal in normale Komposterde aus dem eigenen Garten umgetopft worden. Und wenn die Pflanze mal ein bis zwei Tage trocken steht, nimmt sie es nicht krumm. Im Gegenteil, so eine trocken Periode scheint die Pflanze erst recht zum Blühen anzuregen.
Was, Sie wollen so einen Ableger haben? Geht die nächsten Wochen nicht. Wenn dieser Hibiskus ins Blühengekommen ist, dann bilden sich laufend neue Knospen, abschneiden nicht möglich. Wenn der Hibiskus aber wirklich mal nicht blüht, verträgt er einen kräftigen Rückschnitt, wenn so eine Rute mal wirklich zu gakelig geworden ist. Unterhalb der Schnittstelle wird er dann wieder buschig, sofern Sie genügend Augen zum Austreiben übrig gelassen haben. Dann sind auch aus den Spitzen für die Neupflanzengewinnung nutbar.
