Do, 09:41 Uhr
25.06.2009
Gefahrlos nach Esperstedt
Seit kurzem kann man nun auch von Bad Frankenhausen relativ gefahrlos mit dem Fahrrad in den Ortsteil Esperstedt gelangen. Da kann sich Sondershausen ein Beispiel nehmen...
Der straßenbegleitende Radweg parallel zur Landstraße L1172 (Bad Frankenhausen – Artern) ist bis zum Abzweig Thomas-Müntzer-Siedlung (Buswartehalle) benutzbar. Ein Weiterbau als straßenbegleitender Radweg bis nach Esperstedt ist laut Carola Müller, Bauamt Stadt Bad Frankenhausen, auch nicht geplant.
Trotzdem kommt der Radfahrer weiter relativ gefahrlos bis nach Esperstedt. Aus Richtung Bad Frankenhausen kommend, überquert man die Landstraße in Höhe der Buswartehalle, und fährt dann auf einem touristischen Radweg durch das Esperstedter Ried nach Esperstedt. Letzten Donnerstag hatten sich die Verantwortlichen schon mal die Stelle angesehen, um festzulegen, wo in welcher Form einer Wegebaum aufgestellt wird, damit auch ein Nichteinheimischer den richtigen gefahrlosen Weg nach Esperstedt findet.
Während es die Stadt Bad Frankenhausen schafft, seine Ortsteile auch für Radfahrer guterreichbar zu machen, ist man in Sondershausen leider über eine grobe Planung noch nicht hinaus. Es ist noch nicht annähernd absehbar, wann da Baubeginn für Radwege ist, um auch die neuen Ortsteile um Schernberg anschließen zu können. Ist eigentlich der Radwegebau auch mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II möglich? Schließlich geht es ja um Sicherheit. Wenn Straßenbau zur Lärmminderung möglich ist, müsste es doch für sichere Radwege erst recht drin sein, meint zumindest kn. Wir werden mal nachfragen.
Autor: khhDer straßenbegleitende Radweg parallel zur Landstraße L1172 (Bad Frankenhausen – Artern) ist bis zum Abzweig Thomas-Müntzer-Siedlung (Buswartehalle) benutzbar. Ein Weiterbau als straßenbegleitender Radweg bis nach Esperstedt ist laut Carola Müller, Bauamt Stadt Bad Frankenhausen, auch nicht geplant.
Trotzdem kommt der Radfahrer weiter relativ gefahrlos bis nach Esperstedt. Aus Richtung Bad Frankenhausen kommend, überquert man die Landstraße in Höhe der Buswartehalle, und fährt dann auf einem touristischen Radweg durch das Esperstedter Ried nach Esperstedt. Letzten Donnerstag hatten sich die Verantwortlichen schon mal die Stelle angesehen, um festzulegen, wo in welcher Form einer Wegebaum aufgestellt wird, damit auch ein Nichteinheimischer den richtigen gefahrlosen Weg nach Esperstedt findet.
Während es die Stadt Bad Frankenhausen schafft, seine Ortsteile auch für Radfahrer guterreichbar zu machen, ist man in Sondershausen leider über eine grobe Planung noch nicht hinaus. Es ist noch nicht annähernd absehbar, wann da Baubeginn für Radwege ist, um auch die neuen Ortsteile um Schernberg anschließen zu können. Ist eigentlich der Radwegebau auch mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II möglich? Schließlich geht es ja um Sicherheit. Wenn Straßenbau zur Lärmminderung möglich ist, müsste es doch für sichere Radwege erst recht drin sein, meint zumindest kn. Wir werden mal nachfragen.
