Sa, 12:12 Uhr
16.07.2011
kn-Forum: Finanzdrama
Das Thema Finanzen lässt auch unsere Leser nicht kalt, wenn es in der ganzen Welt und besonders im Euroland brodelt. Hier eine Meinung...
Das Finanzdrama im Euroland nimmt einen dramatischen Verlauf. Die Systemfehler in der EU, dank eklatanter Fehler der politischen "Eliten" kommen uns teuer zu stehen. Die Wahrheit über die tatsächliche Lage wird uns verschwiegen. Verschuldung und nochmals Verschuldung, das machen Politiker mit ihren Versprechungen, um Wahlen zu gewinnen. Auf einer verstimmten Mundharmonika kann man keine Zauberflöte spielen.
Die logischste aller Wahrheiten ist, gib nicht mehr aus als du hast. Für die Euroländer scheint das außerhalb ihrer Vorstellungen zu sein. Nun sitzen sie in der Tinte und lavieren am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Im Klartext heißt das, sie können ihre Schulden bei den Banken nicht mehr bezahlen und die machen Dampf, sich das Geld von den Steuerzahlern zu holen, oder wieder neue Schulden zu machen. Die Bundesregierung muss täglich 100 Millionen Zinsen bezahlen, die Schuldenlast ist überall erdrückend. Es geht um nichts anderes als die Banken zu retten. Beängstigend ist, dass die "Schuldenmajore" kein Konzept haben, diesen Schlamassel zu beenden. Sie haben den Laden nicht im Griff und die "Währungsunion" ist gelinde gesagt in einem erbärmlichen Zustand. Es gibt einfach keine Regeln und die wenigen die es gibt werden einfach nicht eingehalten. Die "Wunderwaffe" Rettungspakete heben keinerlei Augenmaß, sie sind maßlos.
Wenn die Krisentreffen der Regierungschefs nicht endlich dazu führen einen europäischen Stabilitätsmechanismus auf den Tisch zu legen nimmt das Drama seinen Lauf. Sie haben Angst ihre Staatshaushalte in Ordnung zu bringen, denn da könnte man Wählerstimmen verlieren. Nicht die Schulden sozialisieren, sondern endlich die Verursacher der Krise zur Kasse bitten. Endlich handeln ist die Devise und den Menschen in diesem Lande keine Hirngespinste, wie Steuersenkungen, vorgaukeln.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhDas Finanzdrama im Euroland nimmt einen dramatischen Verlauf. Die Systemfehler in der EU, dank eklatanter Fehler der politischen "Eliten" kommen uns teuer zu stehen. Die Wahrheit über die tatsächliche Lage wird uns verschwiegen. Verschuldung und nochmals Verschuldung, das machen Politiker mit ihren Versprechungen, um Wahlen zu gewinnen. Auf einer verstimmten Mundharmonika kann man keine Zauberflöte spielen.
Die logischste aller Wahrheiten ist, gib nicht mehr aus als du hast. Für die Euroländer scheint das außerhalb ihrer Vorstellungen zu sein. Nun sitzen sie in der Tinte und lavieren am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Im Klartext heißt das, sie können ihre Schulden bei den Banken nicht mehr bezahlen und die machen Dampf, sich das Geld von den Steuerzahlern zu holen, oder wieder neue Schulden zu machen. Die Bundesregierung muss täglich 100 Millionen Zinsen bezahlen, die Schuldenlast ist überall erdrückend. Es geht um nichts anderes als die Banken zu retten. Beängstigend ist, dass die "Schuldenmajore" kein Konzept haben, diesen Schlamassel zu beenden. Sie haben den Laden nicht im Griff und die "Währungsunion" ist gelinde gesagt in einem erbärmlichen Zustand. Es gibt einfach keine Regeln und die wenigen die es gibt werden einfach nicht eingehalten. Die "Wunderwaffe" Rettungspakete heben keinerlei Augenmaß, sie sind maßlos.
Wenn die Krisentreffen der Regierungschefs nicht endlich dazu führen einen europäischen Stabilitätsmechanismus auf den Tisch zu legen nimmt das Drama seinen Lauf. Sie haben Angst ihre Staatshaushalte in Ordnung zu bringen, denn da könnte man Wählerstimmen verlieren. Nicht die Schulden sozialisieren, sondern endlich die Verursacher der Krise zur Kasse bitten. Endlich handeln ist die Devise und den Menschen in diesem Lande keine Hirngespinste, wie Steuersenkungen, vorgaukeln.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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