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So, 09:55 Uhr
19.04.2015

Nicht jedes Wild erlag

Seit Kollisionen mit Autos sind Reh und Hase auf der "Flucht". Aber das waren nicht die einzigen Wildunfälle...

Ein Wildunfall ereignete sich am Freitagmorgen um 06:00 Uhr auf der B 85, ca. 500 m vor dem Rathsfeld. Eine 54-jährige Skoda-Fahrerin kollidierte hier mit einem Reh. Personen wurden nicht verletzt.

Das Reh überlebte die leichte Kollision und konnte anschließend in den nahen Wald flüchten. Am Fahrzeug entstand relativ geringer Sachschaden in Höhe von ca. 100,- Euro.


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In Wiehe ereignete sich kurz vor dem Ortseingang von Donndorf kommend ein Wildunfall am 17.04.2015. Der Fahrer eines Pkw Mercedes befuhr die L1215 als plötzlich ein Reh über die Fahrbahn wechselte. Der Zusammenstoß konnte nicht mehr verhindert werden. Das Reh bezahlte den Ausflug über die Straße mit seinem Leben, es verendete noch an der Unfallstelle. Der Schaden am Pkw beläuft sich auf ca. 2.000 Euro.



Ein Wildunfall ereignete sich Samstagabend 18.04.2015 gegen 23:40 Uhr auf der B 249 von Gundersleben in Richtung Sondershausen. Ein Hase überquerte hier die Fahrbahn. Ein 50-jähriger BMW-Fahrer konnte eine Kollision mit dem Tier nicht mehr verhindern.
Personenschaden entstand nicht. Der Sachschaden am BMW wird mit ca. 1.000 Euro geschätzt. Der Hase konnte nicht aufgefunden werden und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.
Autor: khh

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