nnz-tv Eichsfelder Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung neue nordäuser zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
So, 09:15 Uhr
21.04.2019
Polizeibericht

Unfälle auf Parkplätzen

Gleich zwei Mal krachte es gestern auf Parkplätzen in Sondershausen. Hier die Einzelheiten der Polizei...

Zu einem Parkplatzunfall wurde die Polizei am 20.04.2019 gegen 09:40 Uhr nach Sondershausen in die Hospitalstraße vor dem Norma-Markt gerufen. Der Fahrer eines Pkw BMW befuhr den Parkplatz und wollte rückwärts in eine freie Parkbucht einparken. Hierbei übersah er die bereits hinter ihm befindliche Fahrerin eins Pkw Alf Romeo und fuhr auf den Pkw auf. Personen wurden nicht verletzt, an beiden Fahrzeugen kam es zu einem Gesamtschaden in Höhe von ca. 4000.- Euro.


Ein weiterer Unfall ereignete sich am 20.04.2019 gegen 10:40 Uhr in der Crucisstraße in Sondershausen. Der Fahrer eines VW Polo wollte den hier befindlichen Parkplatz verlassen und blieb hierbei an einem Mercedes Sprinter hängen, welcher ordnungsgemäß in der Parklücke neben der Ausfahrt, abgeparkt war. Gesamtschaden ca. 4.500 Euro.
→ Druckversion
← zum Nachrichtenüberblick

Kommentare

21.04.2019, 20.39 Uhr
Kobold2 | Es wäre wohl Zeit
für etwas Nachhilfe und ein paar Übungsstunden.

0   |  0     Login für Vote
22.04.2019, 15.19 Uhr
tannhäuser | Das haben Sie und ich...
...ja schon mal gefordert. Aber wer hört schon heutzutage noch auf "Alte weiße Männer", Kobold2?

Manchmal würde es reichen, ein weniger langes Auto ohne getönte Scheiben zu fahren und sich eventuell beim Umsteigen auf mehr PS oder Automatikschaltung mit dem neuen "Statussymbol" irgendwo auf einer ungenutzten Freifläche bekannt zu machen, bevor man sich in gut gefüllte Parkhäuser oder auf volle -plätze wagt.

0   |  0     Login für Vote
22.04.2019, 17.00 Uhr
Kobold2 | das können wir hier jede Woche schreiben.
nur an eine Änderung glaube ich nicht. So ein paar Nachhilfe und Übungsstunden sind allemal billiger als ein simpler Parkrempler, auch ohne Fahrerflucht. Ich weiss nun nicht, ob's an der falschen Einschätzung der eigenen Fähigkeiten, oder an fehlenden Mathematikkenntnissen liegt?

0   |  0     Login für Vote
22.04.2019, 19.24 Uhr
tannhäuser | Kann auch fehlende Optik sein...
Alle 2 Jahre bei schwindender Sehschärfe 8 Monate auf einen Augenarzttermin zu warten oder zur Überprüfung zum wirklich guten, aber auch kritischen Optiker am Markt (Sein Lieblingsspruch: "Es gibt in Deutschland kein Recht auf den Führerschein") zum Sehtest zu gehen und entweder durchzufallen oder einen vierstelligen Betrag für eine ordentliche Brille (Selbst bei der Möglichkeit auf Ratenzahlung) zu löhnen scheint manchen Zeitgenossen zu kostspielig oder riskant zu erscheinen.

Dann lieber voll auf Risiko...Und wenn die Oma oder das Enkelchen gerädert wurde, auf unzurechnungsfähig oder einen Sekunden-Blackout plädieren...

0   |  0     Login für Vote
23.04.2019, 12.26 Uhr
Kobold2 | Ganz heißes Thema.....
Während der Berufskraftfahrer, mit Einstieg in den Job, also unabhängig vom Alter, aller 5 Jahre u.a. seine gesundheitliche Tauglichkeit überprüfen lassen muß und das noch aus eigener Tasche bezahlen darf, ist es allen anderen erlaubt, bis zum Umfallen, draussen umher zu fahren.
Gleichberechtigung geht irgendwie anders und auf dieser Seite vom ehemaligen Zaun, war das auch mal anders.

Die Situation ist vermutlich so gewollt, damit unsere gehätschelte Autoindustrie noch reichlich Ersatzteile, oder beim (wirtschaftlichen) Totalschaden, auch Neuwagen verkaufen kann. Das hält dann die Konjunktur am Leben.

0   |  0     Login für Vote
23.04.2019, 20.12 Uhr
tannhäuser | Auch immer wieder erschreckend ...
...und ich kann nicht erklären, ob aus Dummheit oder Ignoranz, heute erst mehrfach im Parkhaus der Galerie und auf dem Parkplatz vor Eichenauer beobachtet:

Manche können oder wollen einfach nicht auf dem markierten Platz parken. Was ist so schwer daran, zwischen 2 weißen Linien einzuparken?

Zum anderen Thema, ich bin nicht ganz sicher, aber Busfahrer müssen ab 50 alle 2 Jahre zum Checkup?

Was da andererseits heute wieder unterwegs war, aus Nebenstrassen geschossen kam und schon fast halb auf der Vorfahrtsstrasse zum Stehen kam...Unglaublich frustrierend, wenn man selbst gern heil ans Ziel kommen möchte.

Und manche können kaum übers Lenkrad schauen oder wirken so angestrengt und gestresst hinterm Steuer, als müssten Sie sich als Praktikant für Proktologie auf eine Herz-OP vorbereiten.

0   |  0     Login für Vote
25.04.2019, 12.13 Uhr
Kobold2 | Da können wir
uns auch den Titel von M.Endes Erfolgsroman ausleihen und landen dann wieder, bei dem von ihnen erwähnten Gleichnis, von A. Einstein.
Wobei er sich ja beim Universum nicht ganz sicher war.
Das viel mit Farbahnmarkierungen jedweder Art ihre Probleme haben kann man täglich sehen.
Bei Parkplätzen geht das eher nach dem Motto, Hauptsache ich stehe ( irgendwie) der Rest ist mir egal.
Sprechen Sie diejenigen aber bitte nicht der auf an! Gehen sie lieber Löwen, Krokodile oder Haie füttern. Das ist auch ohne Abgrenzung entspannter.

0   |  0     Login für Vote
25.04.2019, 12.46 Uhr
tannhäuser | Kobold2!
Weder Ansprechen noch sich als Zeuge bei sowas hergeben!

Das gibt nur Ärger, habe sowas schon mehrfach erlebt. Von manchen Richtern wird der Zeuge unfreundlicher behandelt als der Täter.

Auch meine eigene Erfahrung! Nie wieder wegen einer Lappalie vor Gericht erscheinen, nur bei einem Kapitalverbrechen. Bin sehr ernüchtert von der Judikative.

0   |  0     Login für Vote
25.04.2019, 13.02 Uhr
Kobold2 | Ja da Niveau ist schon traurig
Im Bekanntenkreis wurde eine Mutter mit Säugling übel angegangen, als sie eine Frau darauf ansprach, das sie ,so wie sie parkt, die Babyschale nicht ins Auto bekommt.
Die Bitte, etwas vor zu fahren, wurde ignoriert.

Im Mittelalter landete man damit auf dem Marktplatz, heut gibt's halt Likes in den diversen Netzwerken.

0   |  0     Login für Vote
25.04.2019, 18.17 Uhr
tannhäuser | Sehen Sie das nicht falsch?
Likes für den von Ihnen beschriebenen Sachverhalt gibt's vielleicht im Darknet in der Abteilung "Mutter-Mit-Kind-Hasser".

Wissen Sie, von Zeit zu Zeit wüsste ich einen Pranger auf dem Marktplatz sehr zu schätzen.

Die Grenze von Verhalten, welches Sie treffend als "Betreutes Denken" bezeichnen zu dem, was man "Arschlochverhelten" nennen könnte, ist nicht mal fliessend, sondern gar nicht vorhanden.

0   |  0     Login für Vote
25.04.2019, 21.11 Uhr
Kobold2 | Eine Frage des Standpunkts
Die Mutter- Kind Geschichte ist mehr " Beiwerk" und untermauert nur die allgemeine Einstellung und die niedrige Hemmschwelle, die mit dem gesellschaftlichen Niveau einher geht.
Es geht m.M.n. vornehmlich darum, es dem anderen so richtig zu zeigen, wer was drauf hat, weil man wohl meint , sonst von der Sonnenseite etwas zu wenig ab zu bekommen. Oder es klappt halt , mit der Unterscheidung zwischem PC-Game und Realität nicht.?

0   |  0     Login für Vote
25.04.2019, 22.13 Uhr
tannhäuser | Selbstverständlich...
...steht die von Ihnen geschilderte Situation symbolhaft für den allgemeinen Egoismus.

Es könnte auch anstatt der Mutter ein Behinderter sein, der angegiftet wird, weil er sich zu seinen umgerüsteten Auto durchquälen will.

Kobold2, Sie schildern eine Verrohung der Sitten, die im Gegensatz zu früher verbreiteten Thesen nichts mit dem Konsum von Brutalofilmen oder-Games zu tun hat.

0   |  0     Login für Vote
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.

Wir verwenden Cookies um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren und geben hierzu Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an Partner weiter. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Impressum und der Datenschutzerklärung.