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Mi, 16:49 Uhr
03.07.2019

Tarifbezahlung für ambulante Pflegedienste

Nach nunmehr zehn Monaten ist es der Geschäftsführung der Mitteldeutschen Pflege Holding als erstem privaten ambulanten Pflegedienstbetreiber in Nordthüringen gelungen, ihr Personal nach dem Tarifniveau des öffentlichen Dienstes zu entlohnen...

Sinkwitz und Griesel (Foto: privat) Sinkwitz und Griesel (Foto: privat)
Davon pprofitieren die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der drei Thüringer Pflegedienste im Landkreis Nordhausen (Pflegedienst Hainleite, Pflege- und Begegnungszentrum Sollstedt) und in Sondershausen (Pflegedienst Glück Auf).

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Das Einstiegsgehalt einer Pflegefachkraft liegt nunmehr bei über 2.800 Euro im Monat und steigert sich mit der Zeit der Betriebstreue über sogenannte Erfahrungsstufen auf über 3.500 Euro monatlich. Somit liegt die Entlohnung nahezu auf Westniveau, konstatieren die beiden Geschäftsführer Sinkwitz und Griesel.

Damit wird der kürzlich von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil definierte Mindestlohn für Pflegefachkräfte schon jetzt deutlich überschritten. "Wir freuen uns, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ambulanten Versorgung nunmehr eine Entlohnung zu ermöglichen, die der entsprechenden verantwortungsvollen Arbeit in der Pflege gerecht wird", so Griesel weiter.
Autor: red

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Kommentare
90Modern
03.07.2019, 22:03 Uhr
Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Trafibezahlung alles schön und gut. Aber wie sie es mit Details aus ?

25 Tage Urlaub oder wie im öffentlichen Dienst 30 Tage?
Überstunden abgeltung?
Zuschläge nach öffentlichen Dienst oder nicht?
Gibt es eine Arbeitnehmervertreung oder nicht?

Bruttogehalt ist nicht alles , auch das Gesamtkonzept muss stimmen.
Kritiker86
04.07.2019, 07:45 Uhr
Verdienst
Also für mich als Altenpfleger hört sich das natürlich sehr gut an. Viel zu schön um Wahr zu sein. Da gibt es bestimmt den einen oder anderen Haken der hier nicht preisgegeben wird. Als privater Anbieter ist das kaum zu glauben. Weil normalerweise drücken private Anbieter den Preis enorm. Und bezahlen am schlechtesten von allen. Ich persönlich wo ich im ambulanten Intensivpflegedienst arbeite kann von so einer Bezahlung nur träumen. Da bin ich weit von entfernt. 3.500€ wäre ja Wahnsinn. Für 2.500€ Brutto müßte ich Überstunden leisten um überhaupt darauf zu kommen. Also ich möchte nur warnen das hier wohl nicht alles Gold ist was glänzt. Und glauben würde ich das auch nicht blind. Da Thüringen mit die schlechtesten Löhne in ganz Deutschland bezahlt und wir Billiglohnland Nummer 1 sind und die Menschen nicht nur in der Pflege sondern Branchenübergreifend am wenigstens bezahlt bekommen.
Alexandra S.
05.07.2019, 10:31 Uhr
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