Do, 22:04 Uhr
14.05.2020
Neues aus Sondershausen
Warnungen in der Wind geschlagen
In der Sitzung des Stadtrats Sondershausen wurde heute eine ernste Mahnung ausgesprochen etwas zur Bekämpfung des Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum), auch Herkulesstaude genannt, zu tun...
Stadtrat Hartmut Thiele (CDU) machte eindringlich klar, dass zwischen Großfurra - Neuheide und Sondershausen sich der Riesen-Bärenklau von einigen wenigen Exemplaren sich nun schon auf mehreren Hundert Quadratmetern breit macht. Der Riesen-Bärenklau kann bei Berührungen auf der Haut zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.
Thiele befürchtet, dass sich die Pflanze weiter in Richtung Sondershausen ausbreitet. Besonders betroffen könnte Stockhausen sein.
Thiele führte schon Gespräche mit dem Umweltamt und bekam zu hören, die meisten Pflanzen stehen auf privatem Grund un man könne da nicht machen.
Auch Landtagsmitglied Babett Pfefferlein (Bündnis 90 / Die Grünen) hatte Thiele angeschrieben, aber noch keine Antwort bekommen.
Bleibt zu hoffen, dass die Behörden nun langsam aufwachen und reagieren. Neu ist das Problem nicht.
Der damalige Wegewart Wandern und Radwandern hatte schon vor Jahren öfter die Behörden auf das Pronlem aufmerksam gemacht. Ohne Reaktion.
Auch kn hatte sich der Sache schon zwei Mal angenommen, im Jahre 2014 und 2015:
Aufpassen am Wanderweg
Aufpassen am Wanderweg
Vorsicht, da wächst was ran
Vorsicht, da wächst was ran
Aber, wie die Information von Hartmut Thiele jetzt zeigt, alle Warnungen wurden nicht beachtet.
Leider ist die Beseitigung dieser Pflanze, die 2008 zur Giftpflanze des Jahres gewählt wurde, nicht einfach und recht teuer. Beim Umgang mit der Pflanze muss man vollständige Schutzkleidung tragen, zu der auch ein Gesichtsschutz gehört. Nur weil man kein Geld ausgeben wollte, wurde nichts unternommen?
Je länger man wartet, umso mehr Pflanzen werden es und umso teurer wird später die Bekämpfung. Jetzt sparen, könnte später recht teuer werden, hatte kn schon damals geschrieben.
Wer also die große Pflanze mit den gefiederten Blättern auch an anderen Stellen entdeckt, sollte das den Behörden melden. Auf keinen Fall selbst anfassen und raus reißen wollen.
Autor: khhStadtrat Hartmut Thiele (CDU) machte eindringlich klar, dass zwischen Großfurra - Neuheide und Sondershausen sich der Riesen-Bärenklau von einigen wenigen Exemplaren sich nun schon auf mehreren Hundert Quadratmetern breit macht. Der Riesen-Bärenklau kann bei Berührungen auf der Haut zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.
Thiele befürchtet, dass sich die Pflanze weiter in Richtung Sondershausen ausbreitet. Besonders betroffen könnte Stockhausen sein.
Thiele führte schon Gespräche mit dem Umweltamt und bekam zu hören, die meisten Pflanzen stehen auf privatem Grund un man könne da nicht machen.
Auch Landtagsmitglied Babett Pfefferlein (Bündnis 90 / Die Grünen) hatte Thiele angeschrieben, aber noch keine Antwort bekommen.
Bleibt zu hoffen, dass die Behörden nun langsam aufwachen und reagieren. Neu ist das Problem nicht.
Der damalige Wegewart Wandern und Radwandern hatte schon vor Jahren öfter die Behörden auf das Pronlem aufmerksam gemacht. Ohne Reaktion.
Auch kn hatte sich der Sache schon zwei Mal angenommen, im Jahre 2014 und 2015:
Aufpassen am Wanderweg
Aufpassen am Wanderweg
Vorsicht, da wächst was ran
Vorsicht, da wächst was ran
Aber, wie die Information von Hartmut Thiele jetzt zeigt, alle Warnungen wurden nicht beachtet.
Leider ist die Beseitigung dieser Pflanze, die 2008 zur Giftpflanze des Jahres gewählt wurde, nicht einfach und recht teuer. Beim Umgang mit der Pflanze muss man vollständige Schutzkleidung tragen, zu der auch ein Gesichtsschutz gehört. Nur weil man kein Geld ausgeben wollte, wurde nichts unternommen?
Je länger man wartet, umso mehr Pflanzen werden es und umso teurer wird später die Bekämpfung. Jetzt sparen, könnte später recht teuer werden, hatte kn schon damals geschrieben.
Wer also die große Pflanze mit den gefiederten Blättern auch an anderen Stellen entdeckt, sollte das den Behörden melden. Auf keinen Fall selbst anfassen und raus reißen wollen.

